Der Mikrochip ist ein reiskorngroßes Gerät, das unter die Haut des Tieres implantiert wird, normalerweise im Bereich zwischen den Schulterblättern. Er enthält einen einzigartigen Code, der von Scannern in Tierkliniken und Tierheimen gelesen werden kann.
Wie es funktioniert
Der Chip nutzt passive RFID-Technologie – er hat keine Batterie und hält das gesamte Leben des Tieres. Wenn man sich einem Scanner nähert, übermittelt der Chip seine Identifikationsnummer, die mit den Daten des Besitzers in einer Datenbank verknüpft wird.
Nachgewiesene Wirksamkeit
Studien zeigen, dass mit Mikrochips versehene Hunde im Vergleich zu nicht identifizierten Tieren deutlich häufiger mit ihren Besitzern zusammengeführt werden, wenn sie verloren gegangen sind. Bei Katzen ist die Rücklaufquote sogar noch höher.
Der Eingriff
Die Implantation erfolgt schnell, ähnelt einer Injektion und erfordert keine Narkose. Es kann bei Welpen ab der 8. Woche durchgeführt werden. Das Unbehagen ist minimal und vorübergehend.
Halten Sie Ihre Daten auf dem neuesten Stand
Der Mikrochip ist nur nützlich, wenn die Registrierungsdaten korrekt sind. Wenn Sie die Adresse oder Telefonnummer ändern, aktualisieren Sie sofort den Eintrag in der Datenbank des Herstellers.